Bei der Schädigung des Rechtsgutes der Gesundheit macht der Bundesgerichtshof die Feststellung der Ersatzpflicht für weitere, künftige Schäden nicht mehr von einer Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts abhängig BGH, Urteil vom 17.10.2017 – VI ZR 423/16)
Das Oberlandesgerichts Frankfurt spricht Schmerzensgeld nach einer neuen Bemessungsmethode, nämlich taggenau aufgrund des Durchschnittseinkommens zu und folgt damit der Berechnungsmethode des Handbuchs Schmerzensgeld von Hans Peter Schwintowski und Cordula und Michel Schah Sedi
Aufklärungspflichten bei der Implantation einer Hüftprothese

In diesem Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof ging es um Folgendes: Bei der Patientin ist nicht eine konventionelle Hüftprothese (TEP) eingebaut […]

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Abgrenzung der Schmerzensgeldbemessung in schweren Geburtsschadensfällen

Geburtschäden können sehr tragisch sein. Sie können zu dem unglücklichsten Schaden führen, der einen Menschen treffen kann, nämlich zu der […]

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Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen des schuldhaften Übersehens eines Kompartmentsyndroms

Bei einem Unfall erlitt der Patient ein Trauma am rechten Unterarm. Die Hausärzte diagnostizierten eine Prellung und stellten den Arm […]

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